Die Neuigkeiten im VfB (Saison 2021/2022)


05.09.2021 Rekord

Josten bester Torjäger der VfB-Geschichte

Das 7:1 gegen die SG Nauroth am 4. Spieltag war der höchste A-Liga-Sieg der VfB-Geschichte. Gleichzeitig baute der VfB auf diese Weise den eigenen Startrekord von nun vier Ligaspielen ohne Niederlage am Stück (3 Siege, 1 Remis) ebenso aus wie den Rekord von saisonübergreifend acht Ligaspielen in Serie ohne Niederlage (6 Siege, 2 Remis). Außerdem gab es am ersten September-Wochenende einen weiteren Rekord zu bejubeln: Sandro Josten ist nun der beste VfB-Torjäger aller Zeiten. Durch seinen Dreierpack im Heimspiel gegen Nauroth stehen für Josten nun 104 Tore zu Buche. Somit hat er Konstantin Knautz von Platz 1 verdrängt, der 102 Tore geschafft hat. Die Tore für Sandro Josten, der 2010 direkt aus der Jugend zum Seniorenteam seines Heimatdorfes wechselte, verteilen sich folgendermaßen:

  • 45 Tore in der Kreisliga A
  • 16 Tore in der Kreisliga B2
  • 9 Tore in der Kreisliga C3
  • 6 Tore im Kreispokal
  • 28 Tore in Testspielen

Wir gratulieren dem neuen Rekordtorjäger Sandro Josten und freuen uns auf viele weitere Tore für seinen VfB!


22.08.2021 Runde Sache

200. Sieg für den VfB Niederdreisbach 

Der 3:0-Auswärtstriumph bei der SG Daaden/Biersdorf war nicht nur der höchste Derby-Pflichtsieg der Vereinsgeschichte. Gleichzeitig war es der 200. Sieg seit der Wiederaufnahme des eigenen Spielbetriebs zur Saison 2009/2010. Begegnungen in der Halle wurden dabei nicht berücksichtigt. 159 dieser Siege gab es in Pflichtspielen - hier ist die Siegquote höher als in Testspielen. Es gab 93- Heim- und 97 Auswärtssiege sowie 10 Erfolge auf neutralem Platz (zum Beispiel bei Vorbereitungsturnieren). Immerhin achtmal konnte der VfB Niederdreisbach gegen höherklassige Teams gewinnen. Siebenmal bezwangen die Niederdreisbacher bereits die SG Daaden/Biersdorf. Der heutige Sieg in Daaden wird aber sicherlich als einer der schönsten in die Annalen eingehen.


15.08.2021 Jubiläum

100. Pflichtspieleinsatz für Max Ermert 

Das Heimspiel gegen die SG Alsdorf/Kirchen/Freusburg/Wehbach war der Auftakt zur neuen Saison in der Kreisliga A und somit auch das erste Meiterschaftsspiel seit Oktober. Gleichzeitig war es das 100. Pflichtspiel für Max Ermert. Zur Saison 2016/2017 von der SG 06 Betzdorf und somit aus der Rheinlandliga zum Herzensverein aus seinem Heimatdorf gewechselt, war unser spielender Co-Trainer in drei seiner vier bisherigen Spielzeiten jeweils der Spieler mit den meisten Einsätzen für den VfB. Die 100 hätte Ermert schon viel eher vollgemacht, wenn nicht Corona und eine schwerwiegende Verletzung in der vorletzten Saison ihm einen Strich durch die Rechnung gemacht hätte. Bisher lief er für unser Team in diesen Pflichtspielen auf:

  • 88x in der Kreisliga A (davon eins auch als Pokalspiel gewertet)
  • 11x im Kreispokal
  • 1x im Entscheidungsspiel um Platz 11 16/17

Bis auf eine Ausnahme stand Max Ermert dabei stehts in der Startelf, also 99-mal. 26 Tore hat er in seinen 100 Pflichtspielen erzielt, obwohl er meistens mit Defensivaufgaben vertraut war. Wir gratulieren herzlich und freuen uns auf die nächsten 100 Pflichtspiele!


Jubilar Max Ermert


21.07.2021 Personalien

Neuzugang aus Weitefeld

Mit Max Ebener und Lars Lapp haben in diesem Monat zwei Spieler endlich ihr Debüt feiern können, die eigentlich schon im Winter zum VfB Niederdreisbach gewechselt waren. Im Kreispokal lief außerdem der einzige "echte" Sommerneuzugang erstmals im VfB-Trikot auf: Lorenz Stühn verstärkt ab sofort den Kader der Reder-Elf. Im Interview stellt sich der Neuzugang vor:


Lorenz Stühn

VfB-Echo: Herzlich willkommen beim VfB, wobei du natürlich hier kein Unbekannter bist. Schon lange vor deiner Entscheidung, dich dem VfB anzuschließen, hast du gelegentlich mit den Spielern gekickt. Kannst du uns davon erzählen?

Stühn: Wir haben schon vor Jahren zusammen auf dem Bolzplatz und in der Jugend gespielt. Deswegen weiß ich, wie die Jungs spielen, und wir verstehen uns gut.

VfB-Echo: Zuletzt warst du nicht in einem Fußballverein aktiv. Kannst du uns deine bisherige Fußballerlaufbahn beschreiben?

Stühn: Angefangen hat es mit vier Jahren in meinem Heimatort Weitefeld. Damals habe ich zwar noch Sandburgen mit der Asche gebaut, aber war schon vom Fußball begeistert. Ich bin meine ganze Jugend in Weitefeld geblieben und habe durch die JSG mit vielen verschiedenen Leuten zusammengespielt. Nach der A-Jugend habe ich krankheitsbedingt mit dem Fußball aufgehört und es nur noch mal kurz versucht. Irgendwie habe ich aber den Fußball vermisst, und auch öfters Spiele von Niederdreisbach geguckt. Da sich meine gesundheitliche Situation verbessert hat, will ich jetzt wieder richtig einsteigen.

VfB-Echo: Wie kannst du das Niederdreisbacher Team verstärken und auf welcher Position fühlst du dich zu Hause?

Stühn: Generell muss ich nach so langer Zeit ohne Fußball erstmal meine Position (wieder-)finden. Das wird sich durch das Training und die Vorbereitung zeigen.

VfB-Echo: Das erste Spiel für deine neue Mannschaft war gleich ein Pflichtspiel: Der Kreispokal der Vorsaison wurde im Juli fortgesetzt. Wie hast du deinen Einstieg erlebt?

Stühn: Ich hatte das Gefühl, vom Team gut aufgenommen zu werden. Dass man nach zwei Jahren ohne Fußball erst nochmal reinkommen muss, ist, glaube ich, auch klar.

VfB-Echo: Beim Saisonabbruch im letzten Herbst stand der VfB Niederdreisbach auf dem dritten Platz, also so weit vorne wie niemals zuvor in der Kreisliga A. Was traust du der Mannschaft für die neue Saison zu? Welche persönlichen Ziele hast du dir gesteckt?

Stühn: Ich denke, wir sind ganz gut aufgestellt. Es ist, denke ich, wichtig, sich hohe Ziele zu setzen, aber man muss auch etwas dafür tun. Deswegen ist das Ziel für mich und hoffentlich auch für die Mannschaft, dass wir aus jedem Spiel, ob Sieg oder Niederlage, etwas mitnehmen und daraus lernen und am Ende der Saison eine bessere Mannschaft sind und wir sagen können, wir haben alles gegeben.

VfB-Echo: Vielen Dank für das Interview!


09.02.2021 Personalien

Das Team bleibt zusammen!

Wir haben bereits darüber berichtet, dass sowohl Trainer Dennis Reder als auch sein spielender Co-Trainer Max Ermert für die Saison 2021/2022 zugesagt haben. Die beiden haben sich in der momentanen fußballfreien Zeit intensiv mit der Kaderplanung beschäftigt und Kontakt mit allen aktuellen VfB-Spielern aufgenommen. Nun konnte Reder vermelden: "Der komplette Kader hat uns die Zusage über diese Saison hinaus gegeben!" Wir dürfen uns also mindestens für die nächsten anderthalb Jahre auf viele bekannte Gesichter freuen, sobald Amateurfußball wieder möglich ist.


21.01.2021 Personalien

Max Ermert bleibt spielender Co-Trainer

Nicht nur Trainer Dennis Reder sondern auch sein verlängerter Arm auf dem Feld bleibt über die aktuelle Saison hinaus beim VfB Niederdreisbach. Max Ermert wird auch in der Spielzeit 2021/2022 als Co-Trainer des A-Ligisten fungieren. Der gebürtige Niederdreisbacher wechselte 2016 zum Club seines Herzens, nachdem er bei der SG 06 Betzdorf lange Jahre in der Jugend aufgelaufen war und zudem 52 Oberliga- und 25 Rheinlandligaspiele für die Seniorenmannschaft absolviert hatte. Beim VfB Niederdreisbach verhinderte bislang nur das Coronavirus sein bald bevorstehendes Jubiläum, denn aktuell steht er bei 96 Pflichtspielen (davon 95 in der Startelf, 25 Pflichtspieltore). Im vergangenen Sommer übernahm der Führungsspieler das Co-Trainer-Amt von seinem Teamkollegen Christian Hüsch. Seine erfolgreiche Zusammenarbeit mit Dennis Reder wird nun fortgesetzt.


Max Ermert


15.01.2021 Personalien

Trainer Reder verlängert

Wir freuen uns, bekanntgeben zu dürfen, dass VfB-Coach Dennis Reder dem Vorstand zum Jahreswechsel seine Zusage für die Saison 2021/2022 gegeben hat! Reder übernahm den A-Ligisten im Januar 2017 mitten im Abstiegskampf, führte sein neues Team zum Klassenverbleib und hat seitdem eine Mannschaft mit vielen jungen Spielern aufgebaut, die momentan in der Kreisliga A auf einem hervorragenden dritten Tabellenplatz steht. Nun wird er im Sommer also in Seite in seine fünfte Saison in Niederdreisbach gehen.


Bis mindestens 2022 VfB-Trainer: Dennis Reder


14.01.2021 Personalien

Strunk kehrt nach Weitefeld zurück

Lasse Strunk verlässt den VfB Niederdreisbach in Richtung Weitefeld. In Weitefeld war Strunk zuvor bereits als Jugendspieler aktiv gewesen. Im Sommer 2019 war er zum Verein aus seinem Heimatdorf gewechselt, um beim VfB als Ersatztorwart hinter Pierre Zeitz zu agieren. In dieser Rolle war auf ihn stets Verlass.
Er selbst sagt zu seinem Wechsel: "Die Entscheidung zum Abschied ist mir wahrlich nicht leicht gefallen, allerdings sehe ich in Weitefeld die nötigen Schritte, um mich persönlich weiterzuentwickeln. Ich möchte mich beim gesamten Team für die tolle Zeit bedanken, gerade bei Sebastian Hees und Pierre Zeitz für die Chance, die sie mir gegeben haben, und die Hilfen bei meiner Entwicklung. Ich wünsche dem VfB alles Gute für die Zukunft - wir sehen uns auf jeden Fall wieder! Einmal VfB, immer VfB! Macht's gut!"
Wir wünschen Lasse Strunk unsererseits ebenfalls alles Gute. Vielleicht wird er ja eines Tages noch einmal im Niederdreisbacher Dress auflaufen!


Zukünftig wieder im Weitefelder Tor: Lasse Strunk


13.01.2021 Personalien

Ur-Niederdreisbacher nach Corona-Pause im VfB-Trikot

Immer wieder gelingt es dem VfB Niederdreisbach, echten Niederdreisbacher Jungs den Einstieg in den Seniorenbereich zu ermöglichen. Auch in der Saison 2020/2021 ist dies der Fall, denn mit Lars Lapp wird nach der momentanen Spielpause der nächste von ihnen sein Seniorendebüt für den Club aus seinem Heimatdorf geben. Im Interview stellt er sich vor:


Neuzugang Lapp

VfB-Echo: Herzlich willkommen beim VfB, Lars. Als Niederdreisbacher Junge stehst du ja seit jeher mit dem Verein und mit den Spielern in Kontakt. Wie kam es dazu, dass du dich gerade jetzt für einen Wechsel zum VfB Niederdreisbach entschieden hast?

Lapp: Seit Dezember 2019 kuriere ich einen Kreuzbandriss aus und muss zwölf Monate pausieren. Da ich vorher in Altenkirchen in der Jugend gespielt habe, würde jetzt der Übergang in den Seniorenbereich folgen, doch ich konnte durch meine Verletzung wenig Spielpraxis sammeln. Und da war der VfB in meinen Augen genau das Richtige. Ich kenne schon den Großteil der Mannschaft und das Umfeld im Verein und bin mir sicher, dass ich hier wieder Fuß fassen kann.

VfB-Echo: Welche Stationen gab es in deiner bisherigen Fußballerlaufbahn außer deiner letzten in Altenkirchen?

Lapp: Bis auf eine kurze Zwischenstation in Betzdorf habe ich die A-Jugend in Altenkirchen verbracht. Die B-Jugend und ein C-Jugendjahr habe ich in Hattert verbracht. Davor habe ich zwei Jahre lang in Betzdorf gespielt, wovon ich eine Saison in der Regionalliga Erfahrungen sammeln durfte. Die Anfangszeit meiner Fußballkarriere habe ich in der ehemalige JSG Daaden/Biersdorf/Niederdreisbach verbracht.

VfB-Echo: Momentan bestimmt die Coronapandemie unser Leben. Wie hältst du dich trotz der derzeitigen Einschränkungen fit?

Lapp: Da in der ganzen Coronazeit bei mir das Aufbautraining vordergründig war, habe ich erst in den letzten Wochen wieder mit Laufeinheiten und Fahrradfahren angefangen, um meine Grundlagenausdauer zu trainieren. Zudem mache ich noch Home-Workouts.

VfB-Echo: Wahrscheinlich würdest du aber lieber heute als morgen wieder auf den Fußballplatz zurückkehren. Auf welcher Position siehst du dich da am liebsten?

Lapp: Am wohlsten fühle ich mich als Achter oder Zehner, aber da ich schon auf vielen Positionen gespielt habe, kann ich auch anders eingesetzt werden. Aber favorisiert ist natürlich die Zehner-Position.

VfB-Echo: Was sind deine Ziele beim VfB – für dich persönlich und für die Mannschaft?

Lapp: Meine persönlichen Ziele sind vor allem meine persönliche Entwicklung und dass ich wieder Freude am Kicken bekomme nach so langer Abwesenheit. Dabei will natürlich dem Team helfen, dass die Ziele erreicht werden.

VfB-Echo: Vielen Dank für das Interview!


12.01.2021 Personalien

Max Ebener und Tom Rötter wieder vereint

Vom Ligakonkurrenten SG Nauroth/Mörlen/Norken wechselt Max Ebener zum VfB Niederdreisbach. Somit wird er nach der Spielunterbrechung wieder gemeinsam mit seinem Kumpel Tom Rötter auflaufen. Ebener trug in der letzten Saison entscheidend dazu bei, dass die SG Nauroth die Meisterschaft in der Kreisliga B1 und den damit verbundenen Aufstieg in die Kreisliga A feiern durfte: er stand in jedem Spiel in der Startelf und erzielte acht Tore. Auch in der aktuellen Saison war er Stammspieler und lief an den ersten sieben Spieltagen immer von Beginn an auf. Wie mit Jonas van der Kolk haben wir auch mit Max Ebener ein Distanz-Interview geführt:


Neuzugang Ebener

VfB-Echo: Herzlich willkommen beim VfB, Max. Wie kam es dazu, dass du dich in der Corona-Pause für einen Wechsel zum VfB Niederdreisbach entschieden hast?

Ebener: Ich spiel seit circa acht Jahren in Nauroth, und da ich mein Studium in Bonn in diesem Jahr abschließen und wieder häufiger in Daaden sein werde, ist für mich persönlich ein guter Zeitpunkt gekommen, um mich einer neuen Herausforderung zu stellen. Da Tom Rötter, der mich damals auch nach Nauroth gebracht hat, nun in Niederdreisbach kickt und ich schon einige meiner zukünftigen Mannschaftskollegen kenne, lag es für mich nahe, diese Herausforderung in Niederdreisbach zu suchen.

VfB-Echo: Welche Stationen gab es außer den Jahren in Nauroth in deiner bisherigen Fußballerlaufbahn?

Ebener: Im Jugendbereich habe ich bis zur C-Jugend in Daaden gespielt. Nach einem kurzen Abstecher in Betzdorf bin ich dann in Nauroth gelandet. Mit der ersten Mannschaft ist es uns dann gelungen, von der Kreisliga C bis zur Kreisliga A aufzusteigen.

VfB-Echo: Momentan bestimmt die Coronapandemie unser Leben. Wie hältst du dich trotz der derzeitigen Einschränkungen fit?

Ebener: Ich habe ein ausgeklügeltes Fitnessprogramm für mich entwickelt, das sich eher auf den Bereich E-Sports bezieht. Ich befürchte aber, dass dies hier nicht gemeint ist. (lacht). Ansonsten versuche ich mich mit Waldläufen halbwegs fit zu halten, was mir allerdings wetterbedingt nicht so leichtfällt.

VfB-Echo: Wahrscheinlich würdest du also lieber heute als morgen wieder auf den Fußballplatz zurückkehren. Auf welcher Position siehst du dich da am liebsten?

Ebener: Im offensiven Bereich habe ich schon fast alle Positionen gespielt. Am wohlsten fühle ich mich aber in einer zentralen Position im Mittelfeld. Aber grundsätzlich möchte ich dort spielen, wo ich der Mannschaft am besten helfen kann.

VfB-Echo: Was sind deine Ziele beim VfB – für dich persönlich und für die Mannschaft?

Ebener: Sportlich spielt der VfB zurzeit eine Supersaison. Mein Eindruck ist, dass sowohl die Mannschaft als auch das Umfeld sehr gut aufgestellt sind und hervorragend harmonieren. Ich freue mich darauf, ein Teil dieses Teams zu sein. Mir persönlich geht es einfach darum, Spaß am Fußball zu haben. Als Ausgleich neben Beruf bzw. Studium ist das Fußballspielen in einem tollen Team für mich ideal. Ich freue mich sehr darauf, im nächsten Jahr beim VfB mithelfen zu können, die sehr erfolgreiche Saison fortführen zu können.

VfB-Echo: Vielen Dank für das Interview!