Die Neuigkeiten im VfB (Saison 2018/2019)


06.12.2018 Personalien

Karrierende des Torwarttrainers Sascha Wirfs

Ein Oldie beendet seine Laufbahn. Mannschaftsintern war bereits seit längerem bekannt, dass Torwarttrainer Sascha Wirfs nach der Winterpause nicht mehr weitermachen wird. Der langjährige Derscher gehörte zweieinhalb Jahre zum Niederdreisbacher Kader bzw. Trainerstab, wodurch ihm der VfB mindestens genauso ans Herz gewachsen sein dürfte wie sein geliebter 1. FC Köln. Nicht nur an der Seitenlinie unterstützte Wirfs das Team. Wenn Not am Mann war, sprang er auch zwischen den Pfosten ein, sodass er auf immerhin sieben Pflichtspiele im VfB-Dress kommt. Im Interview lässt der Routinier seine Karriere Revue passieren und verabschiedet sich (zumindest vorerst)  von der Kreisligabühne.

VfB-Echo: Sascha, wann und wie ist in dir die Entscheidung gereift, in der Winterpause 2018/19 die Fußballschuhe an den Haken zu hängen?

Wirfs: Die Entscheidung kam schon relativ am Anfang der Saison. Es war einfach nach dreißig Jahren Fußball nicht mehr der Elan da, zumal ich auch mehr Zeit für private Dinge haben möchte – aber vielleicht werde ich irgendwann ja wieder etwas mit Fußball machen!

VfB-Echo: Hat sich der Kreisligafußball seit deinen Anfangsjahren verändert?

Wirfs: Ich sag‘ mal so: Früher wurde sich bei kleinen Wehwehchen nicht beschwert. Wenn ich so an die ersten Jahre im Seniorenbereich denke, wurde da nicht so viel gejammert. Aber das Bier steht bei den meisten Kreisligaspielern immer noch an erster Stelle! (lacht.)

VfB-Echo: In deiner Laufbahn gab es aber ja tatsächlich mehr als nur Bier. Welche Erlebnisse aus der Zeit vor deinem Wechsel zum VfB bleiben dir besonders positiv in Erinnerung und was waren die schönsten Ereignisse beim VfB?

Wirfs: In erster Linie sind es die sechzehn Jahre beim SV Adler Derschen. Ich bin zum Adler gekommen, nachdem Derschen kurze Zeit vorher aus der Spielgemeinschaft mit Friedewald ausgetreten ist. [Diese bestand bis 1998, Anmerkung der Redaktion.] Es ging dann 2002 rauf in die B-Klasse und schließlich sind wir 2004 mit einer Extrarunde aus der B- in die A-Klasse aufgestiegen. Ich erinnere mich auch gerne an die Pokalspiele gegen Daaden, Kirburg und Herdorf, die damals alle A-Klasse spielten, vor circa 400 Zuschauern, was schon beeindruckend war. Beim VfB war ganz klar das erste Jahr ein Highlight, als wir mit Christian Hensel den vierten Platz in der Kreisliga A holten und ich einen kleinen Teil dazu beitragen konnte.

VfB-Echo: Das klingt ja fast danach, als würden dich deine Erinnerungen ein wenig wehmütig stimmen! Was wirst du am meisten vermissen bzw. was vermisst du vielleicht schon?

Wirfs: Ehrlich gesagt vermisse ich bis jetzt noch nichts. Aber das könnte zu einem bestimmten Zeitpunkt kommen, weil es bis jetzt für mich Standard war: zweimal Training, einmal Spiel. In dem Rhythmus habe ich Woche für Woche gelebt.

VfB-Echo: Was wünschst du der Mannschaft für den Rest der Saison und für die kommenden Jahre?

Wirfs: Der Mannschaft wünsche ich für den Rest der Saison, dass sie einfach so weitermacht. Dann werden WIR nichts mit dem Abstieg zu tun haben. Für die kommenden Jahre habe ich das Gefühl, dass es positiv beim VfBN weitergeht.

VfB-Echo: Wird man dich denn noch ab und zu bei VfB-Spielen sehen?

Wirfs: Natürlich werde ich mir Spiele des VfBN anschauen, wenn auch vielleicht nicht mehr jeden Sonntag.


Der scheidende Torwarttrainer Sascha Wirfs


06.12.2018 Personalien

Herbstneuzugang Kevin Buchner im Interview

Bereits am 9. November 2018 debütierte Kevin Buchner beim torlosen Unentschieden im Trikot des VfB Niederdreisbach. Zu diesem Debüt kam er recht unverhofft, denn ursprünglich hatte er der Partie als Zuschauer beiwohnen wollen, doch als er durch Betreuer Thomas Best von der Personalenge hörte, packte er noch schnell Schuhe ein, um auszuhelfen, und stand prompt in der Startelf. So war er Teil der Notelf, die gegen die Rheinlandligareserve einen ganz wichtigen Auswärtspunkt erkämpfen konnte. Seitdem ist Buchner nicht mehr aus dem VfB-Team wegzudenken, spielte er doch vor der Winterpause 266 von möglichen 270 Minuten. Deshalb freut sich der gesamte Verein ungemein, dass Buchner sich entschieden hat, nach der Pause als fester Teil der Mannschaft weiterzumachen. Im Interview stellt er sich vor:

VfB-Echo: Welche Stationen gab es in deiner Karriere vor deinem Debüt im VfB-Trikot Anfang November?

Buchner: Ich habe bei der JSG Daaden mit dem Fußballspielen angefangen und bin dann ab der E-Jugend nach Weitefeld gekommen. Mein fußballerisches Können hat übrigens der frühere VfB-Trainer Achim Platte entdeckt, als der aus Niederdreisbach stammende frühere Bundesligaprofi Thorsten Judt in Niederdreisbach ein Jugendtraining durchgeführt hat.

VfB-Echo: Dein Debüt für die Seniorenmannschaft einige Jahre später verlief dann wie eingangs beschrieben ein wenig unerwartet und kurios. Das Spiel in Neitersen war aber natürlich nicht der erste Tag, an dem du die Mannschaft getroffen hast. Wann und wie gab es den ersten Kontakt zum Team? Wie bist du von den Mitspielern so mitten in der Saison aufgenommen worden?

Buchner: Betreuer Thorsten Buchner hat mich mit Absprache der Trainer vorher zum Training mitgenommen. Die Spieler haben mich von Anfang an aufgenommen, als wenn ich schon immer dazugehört hätte!

VfB-Echo: Hat dich dieser erste Eindruck letztlich überzeugt, nicht nur aushilfsweise, sondern auch dauerhaft für den VfB zu spielen?

Buchner: Ja, die Kameradschaft und der Zusammenhalt der Mannschaft haben mich überzeugt.

VfB-Echo: Welche sportlichen Ziele hast du für dich persönlich und für den VfB?

Buchner: Ich möchte mein sportliches Können noch verbessern, damit ich die Mannschaft besser dabei unterstützen kann, auf einem sicheren Platz in der Kreisliga A zu landen.

VfB-Echo: Auf welcher Position siehst du dich am liebsten?

Buchner: Mein Ziel ist es, mit der Unterstützung von Christian Hüsch ein genauso erfolgreicher Stürmer zu werden, wie er es bereits ist, damit der VfB noch einmal die Torjägerkanone holen kann! (lacht.)

VfB-Echo: Vielen Dank für das Interview!


Kevin Buchner


06.12.2018 Personalien

Niederdreisbacher Junge ist erster Winterneuzugang

Sein Nachname ist den VfB-Anhängern bestens vertraut: Mit Christian Platte schließt sich ein Sohn von Achim Platte, dem früheren Trainer der VfB-Elf sowie der SG Biersdorf/Niederdreisbach und der SG Daaden/Biersdorf/Niederdreisbach war, dem Verein aus seinem Heimatdorf an. Der Filius des Ex-Trainers kommt von der SG Betzdorf ins Paradiesdorf, wo er zuletzt für die A-Jugend auflief, die sich bekanntlich noch vor der Winterpause aufgelöst hat. Im Interview stellt er sich vor:

VfB-Echo: Herzlich Willkommen beim VfB! Weil dein Vater bereits als Spieler, Spielertrainer und Trainer in Niederdreisbach aktiv war, bist du mit dem Verein bestens vertraut. War das einer der Gründe, warum du dich für einen Wechsel zum VfB entschieden hast? Welche Gründe gab es sonst noch?

Platte: Der Grund, dass mein Vater schon im Verein aktiv war, hat natürlich meine Entscheidung beeinflusst. Zudem wohne ich in Niederdreisbach und möchte gerne für meinen Heimatverein spielen. Ebenso ist der VfB für mich auch ein guter Einstieg in den Seniorenfußball, da es für mich wichtig ist, erst einmal Fuß zu fassen.

VfB-Echo: Gab es nach der Abmeldung der Betzdorfer A-Jugend denn noch andere Optionen für dich, die du in Erwägung gezogen hast?

Platte: Ich hatte zwar auch Anfragen von anderen Vereinen, allerdings stand ich schon seit längerer Zeit mit Max Ermert in Kontakt, weshalb für mich klar war, dass ich zum VfB wechseln werde.

VfB-Echo: Der Wechsel in den Seniorenbereich kommt für dich früher als erwartet. Wie beurteilst du aus Spielersicht die Geschehnisse rund um die Betzdorfer A-Jugend, die letztlich zum Rückzug der Mannschaft führten?

Platte: Schon von Anfang an war es in meinen Augen eine nicht der Rheinlandliga entsprechende Kaderplanung. Wir sind mit zu wenigen Spielern in die Saison gegangen und da uns von Spiel zu Spiel aufgrund fehlender Motivation immer vereinzelt Spieler verlassen haben, wurde es immer schwieriger für uns, da das Niveau unserer Mannschaft schon begrenzt war. Zum Ende hin war es nur noch eine Frage der Zeit, bis wir abgemeldet wurden, da wir keine elf Spieler mehr hatten und es über den Winter hinaus nicht besser geworden wäre.

VfB-Echo: Jetzt wirst du also statt für die SG für den VfB spielen. Als Niederdreisbacher Junge hast du gemeinsam mit deiner Familie immer wieder Spiele des VfB verfolgt, wenn du nicht gerade selbst im Einsatz warst. Wie schätzt du den bisherigen Saisonverlauf ein?

Platte: Ich würde sagen, dass der VfB bisher eine ordentliche Saison spielt. Vor allem muss man bedenken, dass die Mannschaft oftmals mit Personalproblemen aufgrund Verletzter zu kämpfen hatte. Daher bin ich der Meinung, dass man mit der Punkteausbeute bis zur Winterpause zufrieden sein kann.

VfB-Echo: Welche sportlichen Ziele hast du für dich persönlich und für die Mannschaft?

Platte: Meine persönlichen Ziele sind, dass ich in Niederdreisbach im Seniorenfußball Fuß fassen und mich weiterentwickeln kann. Aber vor allem möchte ich wieder den Spaß am Fußball haben, der in der letzten Zeit ein wenig verloren ging. Zudem möchte ich gemeinsam mit den anderen den Klassenerhalt sicher machen und mal sehen, was sonst noch so geht.

VfB-Echo: Auf welcher Position siehst du dich am liebsten?

Platte: Ich sehe mich auf der Zehner-Position am besten.

VfB-Echo: Vielen Dank für das Interview!


Neuzugang Christian Platte


18.07.2018 Personalien

Sohn des Kapitäns jüngstes VfB-Mitglied

Ben Ermert ist seit neuestem jüngstes VfB-Mitglied. Der Sohn unseres Kapitäns kam am 5. Mai 2018 zur Welt. Seine Verbundenheit zum VfB Niederdreisbach wurde ihm dabei quasi in die Wiege gelegt: Neben Bens Vater ist auch sein Onkel Max für den Verein aus dem Paradiesdorf aktiv, Opa Klaus ist Fußballabteilungsleiter beim VfB und Uropa Rudolf, ehemaliger Niederdreisbacher Bürgermeister, ist regelmäßiger Zuschauer bei Heim- und auch Auswärtsspielen. Selbst wenn Ben in Weitefeld aufwachsen wird, dürfte der fußballerische Weg für ihn zum Verein seiner Vorfahren führen. Wir wünschen der jungen Familie alles Gute!


04.07.2018 Personalien

Sechster Neuzugang für den VfB

Beim gestrigen Trainingsauftakt durfte die Mannschaft einen weiterem Neuzugang begrüßen. Mit Carlo Lemmler, Jahrgang 2000, stößt ein weiterer Niederdreisbacher Junge zum Kader. Wie die anderen Neuen zuvor, stellt sich auch Lemmler im Interview vor.

VfB-Echo: Willkommen beim VfB. Welche Stationen gab es in deiner bisherigen Karriere?

Lemmler: Ich habe in Daaden angefangen Fußball zu spielen. Ab der E-Jugend bin ich dann nach Weitefeld gekommen. Da habe ich bis Ende der B-Jugend gespielt. Insgesamt waren das so um die zehn Jahre.

VfB-Echo: Wie kam dann der Kontakt zu unserem Verein zustande?

Lemmler: Ich kenne viele aus der Mannschaft, wohne in Niederdreisbach und habe auch bei vielen Spielen zugesehen.

VfB-Echo: Was hat dich letztlich überzeugt, tatsächlich beim VfB einzusteigen?

Lemmler: Ich habe ein Jahr nicht gespielt, aber hatte dann doch die Lust auf Fußball wiedergefunden und dachte mir, im eigenen Dorf zu spielen ist mal etwas anderes. Die Jungs haben alle viel Erfahrung gesammelt in ihrer Karriere und man kann dadurch noch viel lernen.

VfB-Echo: Welche sportlichen Ziele hast du für dich persönlich und für den VfB?

Lemmler: Mein Ziel ist es, besser Fußball spielen zu können, mal mit den älteren Jungs zu spielen. Das Ziel für die Mannschaft ist, dass wir nicht absteigen und uns von Saison zu Saison verbessern, um im besten Falle irgendwann mal aufsteigen!

VfB-Echo: Auf welcher Position siehst du dich am liebsten?

Lemmler: Am liebsten spiele ich im linken Mittelfeld.

VfB-Echo: Vielen Dank für das Interview!

Neuzugang Carlo Lemmler


01.07.2018 Personalien

Neuzugang Tobias Müller stellt sich vor

Teil 5 der Vorstellung unserer Neuzugänge. Zum Abschluss unserer Interviewserie präsentieren wir euch Tobias Müller.

VfB-Echo: Willkommen beim VfB. Welche Stationen gab es in deiner bisherigen Karriere?

Müller: Bis jetzt habe ich in Alpenrod und Rennerod gespielt.

VfB-Echo: Wie kam dann der Kontakt zu unserem Verein zustande?

Müller: Durch Christian Hüsch: Ich habe mich mit ihm darüber unterhalten und kam so in Kontakt zur Mannschaft.

VfB-Echo: Was hat dich letztlich überzeugt, tatsächlich nach Niederdreisbach zu wechseln?

Müller: Ingesamt das, was ich zur Mannschaft gehört habe, und der Ausblick auf neue Perspektiven.

VfB-Echo: Welche sportlichen Ziele hast du für dich persönlich und für den VfB?

Müller: Ich möchte meinen Teil zu einer guten und erfolgreichen Saison beitragen und am Ende eine gute Platzierung in der Tabelle erreichen.

VfB-Echo: Auf welcher Position siehst du dich am liebsten?

Barton: Am liebsten vorne im Sturm oder auch auf den Außen.

VfB-Echo: Vielen Dank für das Interview!

Neuzugang Tobias Müller


29.06.2018 Personalien

Neuzugang David Barton stellt sich vor

Teil 4 der Vorstellung unserer Neuzugänge. Das heutige Interview haben wir mit David Barton geführt, der aus der Kreisliga C in die Kreisliga A wechselt.

VfB-Echo: Willkommen beim VfB. Welche Stationen gab es in deiner bisherigen Karriere?

Barton: Ich habe die Juniorenmannschaften der SG Wallmenroth/Scheuerfeld durchlaufen und bin anschließend zum 1. FC Grünebach gewechselt, bei dem ich drei Saisons bestritten habe.

VfB-Echo: Wie kam dann der Kontakt zu unserem Verein zustande?

Barton: Der Kontakt zum VfB kam durch Dustin Güdelhöfer zustande, mit dem ich zwei Jahre lang in Grünebach gespielt habe.

VfB-Echo: Was hat dich letztlich überzeugt, tatsächlich nach Niederdreisbach zu wechseln?

Barton: Nachdem ich ein paar Trainingseinheiten absolviert hatte, hat mich die gute Atmosphäre in der Mannschaft davon überzeugt, den Schritt zu wagen.

VfB-Echo: Welche sportlichen Ziele hast du für dich persönlich und für den VfB?

Barton: Mein Ziel ist es erst einmal, mich an das höhere Niveau zu gewöhnen und mich in der Mannschaft zu etablieren. Ich denke, dass ich hierbei viel von den erfahrenen Mitspielern lernen kann. In Bezug auf die Mannschaft denke ich, dass es wichtig ist, an die guten Leistungen der letzten Spiele anzuknüpfen und gefahrlos die nächste Saison in der A-Klasse zu bestehen.

VfB-Echo: Auf welcher Position siehst du dich am liebsten?

Barton: Am liebsten Spiele ich im zentralen Mittelfeld und auf der linken Außenbahn.

VfB-Echo: Vielen Dank für das Interview!

Neuzugang David Barton


28.06.2018 Personalien

Rückkehrer Markus Hoffmeister stellt sich vor

Teil 3 der Vorstellung unserer Neuzugänge: Heute präsentieren wir euch einen Rückkehrer, der bereits in der Saison 2013/2014 das Trikot trug. Warum seine Rückkehr im Grunde keine Überraschung ist, verrät er im Interview:

VfB-Echo: Willkommen zurück beim VfB. Welche Stationen gab es in deiner bisherigen Karriere?

Hoffmeister: Im Jugendbereich war ich für die JSG Weitefeld aktiv. Der VfB Niederdreisbach war dann meine erste Station bei den Senioren. Es folgte eine Zeit bei der SG Nauroth/Mörlen/Norken.

VfB-Echo: Wie kam es dazu, dass du wieder zurück nach Niederdreisbach gewechselt bist?

Hoffmeister: Ich habe während meiner Auszeit durch die Abendschule oft über mein erstes Jahr im Seniorenbereich beim VfB nachgedacht. Die Stimmung innerhalb der Mannschaft und die Einsatzfreude aller Beteiligten ist super und hat mich von Anfang an beeindruckt. Für mich stand fest, dass ich nach der Abendschule wieder für den VfB kicken möchte.

VfB-Echo: Welche sportlichen Ziele hast du für dich persönlich und für den VfB?

Hoffmeister: Für mich persönlich ist es sehr wichtig, nach der Auszeit wieder Fuß zu fassen und fit in die neue Spielzeit zu starten. Mit dem Team möchte ich die Klasse haltenund eine ordentlich Saison spielen.

VfB-Echo: Auf welcher Position siehst du dich am liebsten?

Hoffmeister: Auf der Position des Innenverteidigers.

VfB-Echo: Vielen Dank für das Interview!

Rückkehrer Markus Hoffmeister


26.06.2018 Personalien

Neuzugang Julian Harnischmacher stellt sich vor

Teil 2 der Vorstellung unserer Neuzugänge. Heute präsentieren wir euch den zweiten Spieler, der aus der A-Jugend zu uns stößt. Julian Harnischmacher wurden die gleichen Fragen gestellt wie gestern Niklas Bender. Aus dem Interview geht hervor, dass er und Bender quasi als Doppelback in Niederdreisbach anheuern und ihr erstes Seniorenjahr ähnlich angehen.

VfB-Echo: Willkommen beim VfB. Welche Stationen gab es in deiner bisherigen Karriere?

Harnischmacher: Bisher gab es nur die verschiedenen Jugendmannschaften in Weitefeld.

VfB-Echo: Wie kam dann der Kontakt zu unserem Verein zustande?

Harnischmacher: Über meinen Freund Niklas Bender, der mich beim VfB empfohlen hat und nun ebenfalls von der Weitefelder A-Jugend hierher wechselt.

VfB-Echo: Was hat dich letztlich überzeugt, in Niederdreisbach in den Seniorenbereich zu starten?

Harnischmacher: Die Möglichkeit, fußballerisch einfach nochmal einiges dazuzulernen.

VfB-Echo: Welche sportlichen Ziele hast du für dich persönlich und für den VfB?

Harnischmacher: Wie jeder Spieler, der aus der Jugend kommt, hoffe ich natürlich erst einmal auf möglichst viel Spielzeit. Für den VfB ist, denke ich, das Mindestziel der Klassenerhalt. Danach kann man sehen, was eventuell noch drin ist.

VfB-Echo: Auf welcher Position siehst du dich am liebsten?

Harnischmacher: Im zentralen Mittelfeld.

VfB-Echo: Vielen Dank für das Interview!

Neuzugang Julian Harnischmacher


25.06.2018 Personalien

Neuzugang Niklas Bender stellt sich vor

In den kommenden Tage werden wir die fünf feststehenden Neuzugänge des VfB Niederdreisbach im Interview präsentieren. Den Anfang macht ein Niederdreisbacher Junge: Niklas Bender.

VfB-Echo: Willkommen beim VfB. Welche Stationen gab es in deiner bisherigen Karriere?

Bender: In meiner Jugendlaufbahn habe ich für die JSG Daaden, die SG Betzdorf, die JSG Atzelgift und zuletzt die JSG Weitefeld gespielt.

VfB-Echo: Wie kam dann der Kontakt zu unserem Verein zustande?

Bender: Durch Freunde, die beim VfB spielen und Verantwortliche, die mit mir Kontakt aufgenommen haben.

VfB-Echo: Was hat dich letztlich überzeugt, in Niederdreisbach in den Seniorenbereich zu starten?

Bender: Das Engagement aller Beteiligten und die Tatsache, dass ich Niederdreisbach wohne und für meinen Ort spielen möchte.

VfB-Echo: Welche sportlichen Ziele hast du für dich persönlich und für den VfB?

Bender: Ich möchte mich selbst verbessern und möglichst viel Spielzeit bekommen. Mit der Mannschaft möchte ich natürlich auf jeden Fall den Klassenerhalt erreichen und dann mal gucken, was noch so geht.

VfB-Echo: Auf welcher Position siehst du dich am liebsten?

Bender: Auf der 10!

VfB-Echo: Vielen Dank für das Interview!

Neuzugang Niklas Bender


22.06.2018 Personalien

Fünf Neuzugänge für den VfB

Der VfB-Kader für die siebte A-Liga-Saison in Folge nimmt Formen an. Für die Spielzeit 2018/2019 ist es gelungen, vier Neue und einen Rückkehrer an Land zu ziehen. Nach vier Jahren Pause wird sich Markus Hoffmeister wieder das VfB-Trikot überstreifen, der das Geschehen bei seinem alten Verein in dieser Zeit stets verfolgt hat. Aus Rennerod stößt Tobias Müller zur Reder-Elf. Wie im letzten Jahr wechselt außerdem wieder ein Spieler vom 1. FC Grünebach ins Paradiesdorf: David Barton wagt den Schritt von der Kreisliga C in die Kreisliga A. Schließlich gelang es dem VfB noch zwei junge Spieler von der JSG Weitefeld davon zu überzeugen, ihre Seniorenlaufbahn in Niederdreisbach zu beginnen: Julian Harnischmacher und Niklas Bender. Wir freuen uns über die Neuzugänge und heißen sie herzlich willkommen!

Am 3. Juli startet der veränderte Kader in die Vorbereitung. Der Vorbereitungsspielplan wird bis dahin auf unserer Webseite veröffentlicht. Außerdem werden Barton, Bender, Harnischmacher, Hoffmeister und Müller noch genauer vorgestellt.