Die Neuigkeiten im VfB (Saison 2023/2024)


17.06.2024 Personalia

Spieler mit reichlich Bezirksliga-Erfahrung wechselt nach Niederdreisbach

Der VfB Niederdreisbach kann seinen zweiten Neuzugang für die Saison 24/25 vermelden. Dominik Zimmermann wechselt ins Paradiesdorf. Zimmermann ist den lokalen Fußballfans bestens bekannt. In der Saison 23/24 bildete er das spielende Trainerduo beim A-Ligisten SG Honigsessen/Katzwinkel. Für die längste Zeit seiner Karriere lief der 34-Jährige aber für die SG Wallmenroth/Scheuerfeld auf, bei der er auch in den Seniorenbereich startete. 2013 führte ihn der Weg für eine Saison zu unserem damaligen Ligakontrahenten Betzdorf II, bevor er nach der Hinrunde der Saison 14/15 bei der SG Elkenroth nach Wallmenroth zurückkehrte. Mit Wallmenroth stieg Zimmermann 2017 in die Bezirksliga auf, wo er die darauffolgenden sechs Spielzeiten spielte. Nach einer Saison in Honigsessen zieht es ihn nun also nach Niederdreisbach.

VfB-Trainer Dennis Reder freut sich sehr auf seinen neuen Spieler: „Dieser Transfer ist ein echter Glücksfall für uns! Durch Christian Meyers Karriereende und Niklas Utschs Abgang zum Rheinlandligisten Malberg war auf dieser Position der größte Handlungsbedarf. Dominik ist defensiv vielseitig einsetzbar, ist zweikampfstark, hat ein sehr gutes Stellungsspiel und hat extrem viel Erfahrung. Er hat ein Top-Kopfballspiel und hat auch in der Bezirksliga seine Tore gemacht. Ich bin dem Vorstand sehr dankbar, dass es diesmal mit dem Transfer geklappt hat. Wir hatten ihn schon früher auf der Liste, als er noch in Wallmenroth aktiv war. Damals hatten wir keine Chance, diesmal hat sich diese Tür geöffnet. In gemeinsamen Gespräche wurde klar, dass beide Seiten richtig Bock auf diesen Wechsel hatten.“


Neuzugang Zimmermann mit Abteilungsleiter Klaus Ermert

Im folgenden Interview stellt sich Dominik Zimmermann den VfB-Fans vor.

VfB-Echo: Herzlich willkommen beim VfB! Aus welchen Gründen hast du dich entschieden, nach Niederdreisbach zu wechseln?

Zimmermann: Da gibt es mehrere Gründe. Ich kenne einige Spieler und Verantwortliche beim VfB.  Ich habe mit Konni Knautz in der Jugend zusammengespielt, mit Max Ermert ein paar Mal in der zweiten Mannschaft der SG Betzdorf, mit Manuel Heß in Betzdorf und Wallmenroth und mit einigen anderen bei Hobbyturnieren. Und ich habe vier Jahre beim Pflegedienst Ermert für Klaus und Stefan gearbeitet. Aus diesen Gründen besteht seit vielen Jahren Kontakt zum VfB bzw. zu Klaus, der mich mehrfach von einem Wechsel überzeugen wollte. Sportlich war für mich wichtig, in eine Mannschaft zu kommen, in der ein guter Zusammenhalt vorhanden ist. Ich habe in der letzten Saison (als Gegner) ja selbst erlebt, wie stark vor allem die Einstellung in der Mannschaft ist und bis zur letzten Minute alles für den Erfolg gegeben wird. Zudem sind viele gute Fußballer in der Mannschaft.  Die Gespräche mit Konni, Klaus und Dennis haben mir dann die Entscheidung leicht gemacht.

VfB-Echo: Nach sechs Jahren mit Wallmenroth in der Bezirksliga bist du letzte Saison in der Kreisliga A zurückgekehrt. Wie genau schaut man dann auf die Kreisliga? Hast du die Ergebnisse und Entwicklungen in Niederdreisbach mitbekommen?

Zimmermann: Die Ergebnisse in der Kreisliga A habe ich immer verfolgt und gerade durch meine Arbeit und meinen ehemaligen Mitspieler Niklas Platte, dessen Bruder Christian ja in Niederdreisbach spielt, habe ich auch immer die Ergebnisse vom VfB verfolgt. Aber ich bin generell auch so fußballverrückt, dass ich sowieso immer die Ergebnisse von den Kreisligen und auch den höheren Ligen verfolgt habe.

VfB-Echo: Wie lautet dein persönliches Resümee nach deinem Jahr als Coach in Honigsessen, das bekanntlich mit dem Abstieg und Abschied endete?

Zimmermann: Die Arbeit als Trainer zusammen mit Sascha Mertens hat mir viel Spaß gemacht und vor allem in der Hinrunde lief es ganz gut. Die vielen schweren Verletzungen, die wir hinnehmen mussten, von einigen Leistungsträgern, konnten wir einfach nicht kompensieren. Unter anderem deswegen ist die Rückrunde so enttäuschend und mit dem schlechten Ergebnis gelaufen. Aber es war eine wichtige und gute Erfahrung für mich.

VfB-Echo: Wie und auf welcher Position wirst du deiner neuen Mannschaft weiterhelfen können?

Zimmermann: Ich habe in der Mitte schon alle Positionen gespielt, sowohl Innenverteidiger als auch Sechser und Stürmer. Meine Lieblingsposition ist die Sechs, aber ich habe auch in der letzten Saison zwischen Innenverteidiger und Sechs gependelt. Ich spiele da, wo ich gebraucht werde und wo der Trainer mich am stärksten sieht. Ich bin mittlerweile 34 Jahre alt und möchte gerade den jüngeren Spielern helfen und meine Erfahrung einbringen.

VfB-Echo: Welche Ziele verfolgst du jetzt beim VfB?

Zimmermann: Ich möchte vor allem Spaß am Fußball haben, aber wichtig war mir auch, dass der Verein wieder hohe Ziele verfolgt und wieder unter den ersten fünf der Tabelle landen möchte. Spaß und Erfolg sind für mich die wichtigsten Ziele.

VfB-Echo: Vielen Dank für das Interview und viel Erfolg für deine Zeit in unserem Team!


17.03.2024 Jubiläum

300. Pflichtspieleinsatz für Stefan Ermert

Unser Kapitän Stefan Ermert hat als zweiter Spieler nach Sandro Josten 300 Pflichtspiele für seinen VfB erreicht - passend im Heimspiel gegen den SV Adler 09 Niederfischbach, seinen häufigsten Gegner. Wir gratulieren herzlich zu dieser hervorragenden Leistung!

So verteilen sich Steppes' 300 Pflichtspiele auf die einzelnen Wettbewerbe:

  • 206x Kreisliga A
  • 25x Kreisliga B
  • 22x Kreisliga C
  • 22x Kreispokal
  • 18x Kreisliga D
  • 2x Relegation zur Kreisliga A
  • 2x Kreismeisterschaft der C-Ligisten
  • 1x Rheinlandpokal
  • 1x Entscheidungsspiel um den Klassenerhalt in der Kreisliga A
  • 1x Kreismeisterschaft der B-Ligisten

Bis der nächste Spieler die 300 vollmacht, wird es übrigens noch Jahre dauern. Dem derzeit verletzten Matti Höfer fehlen noch 38 Pflichtspieleinsätze, Christian Meyer braucht 59 weitere Pflichtspiele und Pierre Zeitz noch 83.


03.03.2024 Runde Sache

Christian Hüsch erzielt sein 100. VfB-Tor

Durch seine zwei Tore beim 5:0-Sieg gegen den TuS 03 Niederahr kommt jetzt auf exakt einhundert Tore im VfB-Trikot. Davon erzielte er 75 in der Kreisliga A und ist damit unser A-Liga-Rekordtorschütze. Insgesamt haben aber zwei Spieler mehr Treffer auf dem Konto als Hüsch: Sandro Josten steht aktuell bei 125 und Konstatin Knautz bei 102.


20.02.2024 Flutlicht

LED-Licht für unseren Sportplatz

Was lange währt... Wir freuen uns ab sofort über erstklassige Lichtverhältnisse beim Training. Das Trainerteam zeigte sich äußerst zufrieden mit den neuen Lichtverhältnissen. Der VfB dankt herzlich der Ortsgemeinde Niederdreisbach für das Möglichmachen dieses Projekts.

Das Flutlicht leuchtet über dem Sportplatz, auf dem die Mannschaft trainiert.


30.01.2024 Personalia

Kühne erster Neuzugang für die Saison 2024/25

Leon Kühne wird im Sommer von Derschen nach Niederdreisbach wechseln. Der Mittelfeldakteur ist beim SV Adler unumstrittene Stammkraft und wird sein Können zukünftig statt in der Kreisliga B in der Kreisliga A unter Beweis stellen.

VfB-Trainer Dennis Reder freut sich sehr über den ersten Sommertransfer: „Schon im Juli 2022 beim REWE-Schuster-Cup in Daaden ist mir Leon positiv aufgefallen. Deshalb bin ich glücklich, dass er sich nun für einen Wechsel zu uns entschieden hat. Er ist ein junger Spieler mit Talent und Perspektiven. Schon jetzt ist er eine Verstärkung für uns, doch er wird sich sogar noch weiterentwickeln. Im Probetraining hat man schon gesehen, dass er das Spiel versteht. Für mich selbst ist das übrigens auch eine sehr reizvolle Aufgabe: Ich möchte ihm dabei helfen, so weit zu kommen, wie es zum Beispiel Niklas Bender oder Julian Harnischmacher bei uns geschafft haben.“
Kühne ist ein Ur-Derscher, auch wenn er in der Jugend vor seinem Seniorendebüt für den SV Adler in der Saison 2021/22 zuletzt auch für die JSG Herdorf aktiv war. Entsprechend gab er zu, dass seine Entscheidung für einen Wechsel nach Niederdreisbach nicht nur positive Reaktionen hervorrief: „Die Reaktionen waren gemischt. Auf der einen Seite hat noch nie ein Kühne Derschen verlassen und auf der anderen Seite gab es Zuspruch, sich als junger Spieler neu zu orientieren.“ So oder so ist Kühne von der Richtigkeit dieser Entscheidung überzeugt: „Ich strebe nach neuen Herausforderungen und glaube, dass ich mich beim VfB weiterentwickeln kann. Ich kenne die Mannschaft schon von meinem Probetraining und von den von mir besuchten Spielen. Jetzt möchte ich sie so gut wie möglich verstärken, um an die Leistungen der letzten Jahre anzuknüpfen. Dabei sehe ich mich auf einer offensiven Position und ich möchte mich auf lange Sicht beim VfB durchsetzen.“
Wir sagen „herzlich willkommen“ und freuen uns auf die neue Saison.


Leon Kühne mit seinem neuen Trainer Dennis Reder


16.01.2024 Personalia

Zukunft des VfB Niederdreisbach geklärt: Trainer-Team und Mannschaft bleiben zusammen

Nachdem der VfB Mitte Dezember bereits verkündete, dass das Trainer-Team auch in der Saison 2024/2025 an der Linie stehen wird, herrscht nun auch in Bezug auf den Kader Klarheit. „Bereits im November 2023 begannen wir, mit unseren Spielern zu sprechen, nun sind die Verhandlungen abgeschlossen. Wir sind sehr froh und dankbar, dass wir keine Abgänge zu beklagen haben“, so Daniel Strunk, Geschäftsführer des VfB. Ein Spieler kündigte an, aus Altersgründen kürzertreten zu wollen, ein weiterer wollte sich aus privaten Gründen zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht festlegen, wie es bei ihm weitergeht. Darüber hinaus sagten alle anderen Spieler fest ihren Verbleib über die aktuelle Saison hinaus zu.

„Mir ist es unheimlich wichtig, dass wir im Kern zusammenbleiben und uns punktuell durch Transfers verstärken, denn ich habe noch Ziele mit meiner Mannschaft“, so kommentiert VfB-Trainer Dennis Reder dieses Thema. Bereits zum Rückrundenbeginn wird sich Sven Hörster, vormals Sportfreunde Wallmenroth II, dem VfB anschließen. „Ich würde gern noch einmal in der A-Klasse spielen und in Niederdreisbach herrschen dafür gute Bedingungen“, so begründet Hörster seine Entscheidung.

„Für die neue Saison konnten wir darüber hinaus bereits einen jungen, talentierten Spieler verpflichten, der uns sehr weiterhelfen wird. Mit einem weiteren Spieler sind wir in guten Gesprächen. Details bzw. Namen veröffentlichen wir, sobald alle Formalitäten erledigt sind“, erklärt Strunk. Die Transferbemühungen des VfB sind damit noch nicht abgeschlossen. Der Verein möchte sich weiter umschauen, um möglichst noch weitere Transfers zu realisieren.

Am 21.02. steigt der VfB in die Vorbereitung auf die Restrunde ein. Dann werden auch wieder einige Akteure in den Trainingsbetrieb zurückkehren, die am Ende des vergangenen Jahres verletzungsbedingt ausgefallen waren. Dennis Reders Ausblick diesbezüglich: „Unsere personelle Lage wird sich in den kommenden Wochen sukzessive entspannen, sofern wir von neuen Verletzungen weitgehend verschont bleiben. Somit werden wir im Training alles daransetzen, fit für die Restrunde zu sein.“

Das Team lässt den Trainer hochleben


13.01.2024 Bambini-Mannschaft

Nachwuchsmannschaft bestreitet Hallenturnier

Gestern trat unsere Bambini bei der zweiten Runde der Hallenkreismeisterschaft an. Die Jungs hatten großen Spaß! Vielen Dank an die SG Westerburg/Gemünden/Willmenrod für die tolle Organisation!

Eindrücke vom Turnier


13.01.2024 Webauftritt

Website in neuem Design und neuer Technik

Seit über 10 Jahren lief unsere Website auf dem gleichen technischen Unterbau. Aus Sicherheitsgründen war nun ein großes Upgrade fällig. Den Umbau haben gleichzeitig genutzt die Struktur zu vereinfachen und die Geschwindigkeit zu erhöhen. Besonders auffallen wird euch das neue, moderne Design. Das Beste aber bleibt: Ihr findet weiterhin informative Vorberichte, umfangreiche Statistiken und alles Wissenswerte rund um den VfB!


20.12.2023 Nach Rekordjahr

VfB-Trainerteam verlängert seine Verträge über die Saison hinaus

Dennis Reder führt die Mannschaft des VfB seit dem 01.01.2018 überaus erfolgreich. Das Kalenderjahr 2023 sowie die gesamte Saison 2022/2023 waren von zahlreichen Vereinsrekorden geprägt, darunter die unglaubliche Serie von 20 ungeschlagenen Heimspielen. Aber es gab auch Hindernisse und Rückschläge. Der VfB, der nicht über eine eigene Jugend oder eine zweite Mannschaft verfügt, geriet durch großes Verletzungspech in langanhaltende Personalnot. Dieser Zustand fand seinen Tiefpunkt in der Spielabsage am 14. Spieltag. Da nur 8 einsatzfähige Spieler zur Verfügung standen, konnte der VfB nicht antreten; wir berichteten darüber. Was es heißt, für den VfB aufzulaufen, konnte man dann aber bereits eine Woche später wieder beobachten. Die SG 06 Betzdorf, Spitzenreiter der Liga und absolutes Top-Team, kam in Niederdreisbach nicht über ein 2:2 Unentschieden hinaus, obwohl sich die Personalsituation des VfB im Verglich zur Vorwoche nicht besonders verbessert hatte.

Dennis Reder überholte in der laufenden Saison Uwe Jünge als bisherigen Rekordtrainer. Niemand stand seit 2009 öfter für den VfB an der Linie als Reder. „Aus sportlicher Sicht war es ein gutes Jahr für uns. Auch wenn wir von Personalsorgen gebeutelt waren, haben wir es als Team geschafft, uns eine gute Ausgangsposition für 2024 zu verschaffen. Im kommenden Kalenderjahr werden Stück für Stück einige Leistungsträger zurückkehren. Ich bin davon überzeugt, dass dann bei uns noch einiges möglich ist.“ So lautet Reders Fazit für 2023 sowie seine Begründung für die Vertragsverlängerung.

Nachdem der gesamte 17. Spieltag wetterbedingt ins neue Jahr verschoben wurde, geht der VfB als Tabellenfünfter in die Winterpause. Die Bilanz von 23 Punkten und 33:18 Toren in 15 Spielen (jede Mannschaft hatte je einen spielfreien Spieltag) ist Grund zur Freude und Zufriedenheit. Kein anderes Team kassierte weniger Gegentore, nur Betzdorf und Niederfischbach (je 19 Punkte) holten zuhause mehr Punkte als der VfB (17 Punkte). Reder betonte bei seiner Vertragsverlängerung gegenüber dem Vorstand jedoch besonders, dass er all dies in der Form nicht ohne sein Trainerteam geschafft hätte. Sascha Wirfs trainiert die Torhüter, um das Beste aus ihnen herauszuholen, Max Ermert ist als spielender Co-Trainer Reders verlängerter Arm auf dem Spielfeld und Hans Peter Hüsch leistet ebenfalls als Co-Trainer sehr gute Trainingsarbeit und unterstützt Reder bei den Spielen. „Wir sind uns sehr bewusst, was wir für ein Top-Trainer-Team haben. Dafür sind wir sehr dankbar und auch stolz darauf. Die Trainer leisten eine ausgezeichnete Arbeit, auf sie ist stets Verlass und sie erreichen die Mannschaft, wie man es sich nicht besser wünschen könnte. Dadurch entsteht im Verein eine wunderbare Atmosphäre“, schwärmt Daniel Strunk, Geschäftsführer des VfB. „Es ist unsere absolute Priorität, dieses Team so lange wie möglich zusammenzuhalten und ihnen die bestmöglichen Bedingungen zum Arbeiten zu schaffen“, ergänzt Strunk.

Der Verein begann in den letzten Wochen damit, ausführliche Gespräche mit dem gesamten Kader zu führen. „Unser erklärtes Ziel ist es, die gesamte Mannschaft zu halten und sie durch Transfers punktuell zu verstärken. Diesbezüglich sind wir auf einem guten Weg. Genaueres möchten wir jedoch erst bekanntgeben, nachdem alle Gespräche abgeschlossen sind“, erklärt Strunk.

Die Trainer

 


16.12.2023 Jugendarbeit

Erstes Turnier: VfB-Bambini trat bei Hallenkreismeisterschaft in Rennerod an

Seit dieser Saison hat der VfB Niederdreisbach erstmals seit der Eigenständigkeit (Jahr 2009) eine
eigene Bambini-Mannschaft. Nach einigen Monaten Trainingsbetrieb fanden am 16.12.23 die ersten
Spiele gegen andere Mannschaften statt. Der VfB nahm am Sparkassen-Cup des Fußballkreises
Westerwald-Sieg in Rennerod teil.

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18.09.2023 Jugendarbeit

Nach mehr als 10 Jahren: VfB meldet erstmals wieder eigene Jugendmannschaft

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13.08.2023 Jubiläum

200. Pflichtspiel für Pierre Zeitz

Die Partie bei der SG Hundsangen/Steinefrenz-Weroth II am ersten Spieltag der Saison 23/24 war das 200. Pflichtspiel für Pierre Zeitz im VfB-Trikot. Unser Schlussmann war schon beim Neustart 2009 in der Kreisliga D dabei, spielte zwischendurch aber zwei Jahre für die SG Elkenroth/Kausen (16/17 und 17/18) sowie die SG Weitefeld-Langenbach/Friedewald/Neunkhausen (18/19). Wir gratulieren herzlich!

So verteilen sich seine Pflichtspiele:

  • 125x Kreisliga A
  • 22x Kreisliga B
  • 19x Kreisliga C
  • 15x Kreisliga D
  • 13x Kreispokal
  • 2x Relegation Kreisliga A
  • 2x Kreismeisterschaft der C-Ligisten
  • 1x Rheinlandpokal
  • 1x Kreismeisterschaft der B-Ligisten


24.07.2023 Jugendarbeit

Bambini-Schnuppertraining

Wetterbedingt verschoben auf 10.8.

Unsere Bambini-Trainer Stefan Ermert und Christian Meyer möchten euch kennenlernen. Jedes Kind, männlich wie weiblich, unter 7 Jahren ist samt Eltern herzlich eingeladen. Wer sich im Anschluss für den Spielbetrieb der kommenden Saison anmelden möchte, kann dies sehr gern tun. Dieser Beitrag darf gern geteilt werden.


29.06.2023 Personalia

Nico Hees ist zweiter Neuzugang für die Saison 2023/2024

Der VfB Niederdreisbach konnte sich für das zwölfte Jahr in der Kreisliga A noch einmal verstärken. Nico Hees schließt sich unserem Team an. Nachdem er seine Jugendzeit bei der JSG Weitefeld verbracht hatte und in Elkenroth in den Seniorenbereich eingestiegen war, zog es Nico Hees nach Daaden, von wo aus er nun ins Paradiesdorf wechselt. Im letzten A-Liga-Jahr der SG Daaden/Biersdorf, also in der Saison 2021/22, lag er bei den Einsatzzeiten unter den Top 5 in seinem Team – wie übrigens auch Jannik Hörster, der zweite Spieler, der zur neuen Saison die Daade hinunter wechselt. In der vorzeitig abgebrochenen Corona-Saison 2020/21 war Hees sogar einer von drei Spielern, die keine Sekunde verpassten.
In seiner Zeit in Daaden bestritt er natürlich auch Derbys gegen Niederdreisbach, und schon da fiel er seinem neuen Trainer ins Auge. „Wir kennen Nico aus Duellen zwischen Daaden und uns. Schon beim ersten Gespräch haben wir sofort gemerkt, dass er von seiner Einstellung zum Fußball perfekt bei uns reinpasst,“ zeigt sich Dennis Reder vom Neuzugang überzeugt. In der kürzlich beendeten Saison 2022/23 konnte sich Hees bei den Sportfreunden Daaden allerdings nicht wie erhofft einbringen: „Ich kann die vergangene Saison eigentlich gar nicht richtig bewerten, da ich die komplette Hinrunde über verletzt war und in der Rückrunde nur sporadisch gespielt habe,“ blickt unser neuer Spieler zurück. Er ergänzt: „Eigentlich wollte ich sogar aufhören, konnte aber aufgrund einiger guter Gespräche davon überzeugt werden, beim VfB noch einmal neu Fuß zu fassen.“ Dennis Reder weiß natürlich um die jüngste Verletzungsphase, setzt aber trotzdem gemeinsam mit seinem Trainerteam große Stücke auf Nico Hees: „Wir sind überzeugt, dass er mit seiner Qualität den Wechsel von Juli [Harnischmacher] kompensieren kann. So oder so freuen wir uns einfach auf ihn." Hees selbst fühlt sich „auf der 6“ am wohlsten, aber „auch Innenverteidiger und 8er sind häufig von [ihm] bespielte Positionen“.
Nach den Zielen für seine erste Saison in Niederdreisbach gefragt, meint er: „Erst einmal geht es darum, mich schnell in der Mannschaft mit ihrem Spielstil einzufinden, um diese somit rasch verstärken zu können. Außerdem möchte ich eine möglichst verletzungsfreie Saison spielen. Was die Ziele mit der Mannschaft betrifft, fällt es mir schwer nach der Rekordsaison welche zu nennen. Ich hoffe, es wird erneut eine sehr gute Saison gespielt und ich kann mein bestes dazu beitragen.“ Wir heißen Nico Hees herzlich beim VfB Niederdreisbach willkommen und wünschen eine erfolgreiche Zeit in unseren Trikot!


Neuzugang Nico Hees


26.02.2023 Personalia

Erster Neuzugang für die Saison 2023/2024

Noch steckt die Kreisliga A WW/Sieg in der laufenden Saison in der Winterpause, doch beim VfB Niederdreisbach laufen die Planungen für die kommende Spielzeit bereits auf Hochtouren. Nachdem bereits im Dezember das Trainerteam um Dennis Reder seine Zusage für die Saison 2023/2024 gegeben hat und auch fast alle Spieler aus dem aktuellen Kader bestätigten, auch über die Saison 2022/2023 hinaus dem VfB treu zu bleiben, kann der Verein nun seinen ersten Sommertransfer verkünden.

Jannik Hörster wird sich zur kommenden Saison dem VfB Niederdreisbach anschließen. Er wechselt von den benachbarten Sportfreunden Daaden, wo er momentan nicht nur als Spieler im Kader steht, sondern als Abteilungsleiter Sport sogar Teil des Vorstands ist. Hörster bringt reichlich Erfahrung im Seniorenfußball mit nach Niederdreisbach. 2014 wechselte er von der JSG Scheuerfeld/Wallmenroth zum A-Ligisten SG Steineroth-Dauersberg/Molzhain. Mit dieser SG schaffte er 2017 den Wiederaufstieg in die Kreisliga A und blieb auch, als sie sich erweiterte und sich fortan SG Gebhardshainer Land nannte. 2020 wechselte er zur SG Daaden/Biersdorf. In seiner Premierensaison, die mit dem coronabedingten Abbruch endete, kam Hörster in jedem Spiel zum Einsatz. In der darauffolgenden Saison 2021/22 stand er in 23 von 28 Spielen in der Startelf. Dass er in Daaden nicht nur Stammspieler ist, sondern auch Verantwortung auf dem Platz übernimmt, zeigte unser Neuzugang bei seinem bislang letzten Einsatz in Niederdreisbach: Beim 1:1 im Derby vor einem knappen Jahr brachte er die Gäste per Strafstoß in Führung. Dem Team aus seiner Wahlheimat Daaden hielt er letzten Sommer auch nach dem Abstieg in die Kreisliga B und dem Biersdorfer Austritt aus der Spielgemeinschaft die Treue. Bald aber wird sich Hörster einer neuen Herausforderung stellen. Im Interview erzählt er nun von den Beweggründen dafür, von Zielen für die Zukunft und von vielem mehr:


Im Derby zwischen Niederdreisbach und Daaden traf Hörster (gelbes Trikot) am 6.3.22 per Strafstoß. (Foto: Thorsten Buchner)


Wie hier im November 2019 war Hörster auch mit der SG Gebhardshainer Land bereits in Niederdreisbach zu Gast. (Foto: Thorsten Buchner)

VfB-Echo: Willkommen beim VfB! Wie kam es zu deinem Wechsel nach Niederdreisbach und wie bist du bisher aufgenommen worden?

Hörster: Ich habe für mich selbst entschieden, zur neuen Saison ein neues Kapitel zu starten. Durch mehrere Gespräche mit Spielern und dem Trainerteam habe ich mich schließlich für den VfB entschieden. Niederdreisbach ist eine Mannschaft, die für Teamgeist und internen Zusammenhalt steht. Und all diese Faktoren haben mich zu einen Wechsel überzeugt. Einzelne Spieler und auch das Trainerteam kannte ich schon, bevor ich angesprochen wurde. Dementsprechend wurde ich auch schon sehr gut aufgenommen.

VfB-Echo: Auf welcher Position kannst du dem VfB am besten helfen?

Hörster: Als Linksfuß bietet sich natürlich die linke Außenbahn an. Sowohl defensiv als auch offensiv. Am wohlsten fühle ich mich auf der Linksverteidiger-Position. Auf dieser Position kann ich sowohl offensiv als auch defensiv was für unser Spiel leisten.

VfB-Echo: Welche Ziele verfolgst du mit deiner neuen Mannschaft – für dich persönlich und für den Verein?

Hörster: Mir persönlich ist es wichtig, dass ich es schaffe, mich dem Spielstil schnell anzupassen, um daraufhin gezielt die Mannschaft zu verstärken. Ich finde es schwierig zum jetzigen Zeitpunkt eine Aussage zur nächsten Saison zu treffen. Der VfB wird, wie auch in den letzten Jahren, eine gute Rolle in der A-Klasse spielen. Und da versuche ich, die Mannschaft bestmöglich zu unterstützen.

VfB-Echo: In den nächsten Monaten wirst du noch für Daaden alles geben. Wie beurteilst du die Entwicklung bei den Sportfreunden nach dem Abstieg? Was willst du mit Daaden noch erreichen?

Hörster: Ich selbst konnte die Entwicklung nach dem Abstieg gut verfolgen. Durch meinen Platz im Vorstand habe ich viele Dinge mitbekommen. Für mich hat sich der Verein absolut positiv entwickelt und es wird sehr viel drumherum getan. Durch meine Verletzung in der Hinrunde konnte ich bislang wenige Spiele und Trainingseinheiten für den Verein absolvieren. Ich hoffe, dass ich so schnell wie möglich wieder voll angreifen kann, um ein gutes Ergebnis am Ende der Saison zu erreichen.

VfB-Echo: Vielen Dank für das Interview!


Neuzugang Jannik Hörster mit Sebastian Hees und Dennis Reder vom Trainerteam seines neuen Vereins. (Foto: Thorsten Buchner)


05.12.2022 Personalia

Kontinuität beim VfB Niederdreisbach: Trainer-Team verlängert frühzeitig, Kader bleibt weitestgehend zusammen

Während sich im Fußballkreis Westerwald/Sieg das Trainerkarussell dreht, herrscht beim VfB in Bezug auf die sportliche Zukunft frühzeitig Klarheit. Dennis Reder, der die Mannschaft seit dem 01.01.2018 erfolgreich trainiert, sowie sein spielender Co-Trainer Maximilian Ermert erklärten gegenüber dem Vereinsvorstand, dass sie auch in der Saison 2023/2024 an der Seitenlinie stehen werden. Sebastian Hees, unser langjähriger Torwarttrainer, möchte aus familiären und beruflichen Gründen nach der laufenden Saison ausscheiden, wird dem Verein aber als Mitglied, Fan und Freund erhalten bleiben. Nicht zuletzt seiner zuverlässigen, verantwortlichen Arbeit ist es zu verdanken, dass der VfB in den letzten Jahren nie ein Torwartproblem hatte.
Aufgrund seiner Vertragsverlängerung wird Dennis Reder bald Uwe Jünge als bisherigen Rekordtrainer überholen. Jünge hatte für den VfB 122-mal in der Coaching-Zone gestanden, Reder steht aktuell bei 110 Spielen. Somit ist er dabei, eine neue Ära zu prägen, was für den VfB enorm wichtig ist. Der VfB ist nämlich weder Teil einer Spielgemeinschaft noch mit üppigen finanziellen Mitteln ausgestattet. Zudem trägt er seine Heimspiele auf einem Ascheplatz aus. Co-Trainer Max Ermert sieht darin jedoch keineswegs strukturelle Nachteile gegenüber der Konkurrenz. Er äußerte sich diesbezüglich wie folgt: „Wir haben zwar keinen Kunstrasen, dafür aber Dinge, die im Amateurfußball deutlich wichtiger sind – Kontinuität und einen starken Zusammenhalt im Team. Deswegen machen wir als Trainerteam weiter.“
Die sportliche Bilanz unseres Chef-Trainers Dennis Reder spricht für sich. Der VfB spielt seit der Saison 2012/2013 in der Kreisliga A. In der ersten Spielzeit erreichte man, in Uwe Jünges letztem Jahr als Trainer, den vierten Tabellenplatz. In den Folgejahren landeten die Grün-Weißen auf den Rängen 10, 11, 12 und 4. In der Hinrunde der Saison 2017/2018 sah es dann sportlich düster aus. Reder kam in der Winterpause als Feuerwehrmann und führte das Team zum Klassenerhalt. Seither belegte er die Plätze 5, 8, 3 und 6. Aktuell befindet sich der VfB in der Winterpause, bekleidet den 5. Rang und ist auf heimischem Platz ungeschlagen. Der Name Dennis Reder steht also für Kontinuität, sportlichen Erfolg und Weiterentwicklung. Reder ist nach Marcus Meyer (Schönstein) der A-Klasse-Trainer mit der längsten Amtszeit. Im Rahmen seiner Vertragsverlängerung gab Reder folgerichtig zu Protokoll: „Unsere gemeinsame Reise ist noch nicht zu Ende. Der Kader bleibt weitestgehend zusammen und wenn wir diesen noch punktuell verstärken könnten, wäre das natürlich ein Traum.“
Der Verein hat in den letzten Wochen natürlich auch ausführliche Gespräche mit dem gesamten Kader geführt. Auch hier lautet das Motto Kontinuität, denn bis auf zwei Akteure, deren Entscheidung noch aussteht, und einen Spieler, der umzieht, haben alle für die kommende Saison ihren Verbleib zugesagt. Der Fokus liegt demzufolge ab sofort darauf, den Kader mit punktuellen Transfers noch breiter, tiefer und stärker zu machen. Erste Verhandlungen laufen bereits. Zudem schaut man sich nach einem neuen Torwarttrainer um.
Angesichts der zahlreichen Zusagen für die kommende Saison reagierte der Vorstand gleichsam erleichtert wie zuversichtlich. Michael Hehl, erster Vorsitzender des VfB, konstatierte: „Max Ermert ist eine Identifikationsfigur im Verein. Er stammt aus Niederdreisbach, verfügt als Spieler sowie als Co-Trainer über sehr starke Fähigkeiten. Zudem tritt er in puncto Mentalität als Vorbild und Führungspersönlichkeit auf.“ Daniel Strunk, erster Geschäftsführer des VfB, lässt sich folgendermaßen zitieren: „Sebastian Hees ist ein herber Verlust, allerdings respektieren wir seine Gründe zu hundert Prozent und sind ihm sehr dankbar für seine Verdienste. Es ist völlig klar, dass er auch über die Saison hinaus zu uns gehören wird, in welcher Form auch immer.“ Strunk ergänzt: „Dass wir einen Trainer mit Dennis´ Klasse weiter an den Verein binden können, ist für uns Gold wert. Neben seinen fußballfachlichen Stärken (Anm. d. Red.: siehe oben) wäre ein Abgang auch aus zwischenmenschlicher Sicht schmerzhaft gewesen. Die Mannschaft folgt ihm blind und viele Spieler machten ihren Verbleib abhängig von ihm. Er hat immer ein offenes Ohr für „seine Jungs“, auch jenseits des Fußballplatzes.“


 

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